Eine Anwendung des bol Systemhauses. Im Hintergrund ist der bol Formulargateway-Server für die Verteilung und Kommunikation der Meldungen zuständig.
Bürgerbeteiligung, eGovernment 2.0 - die Stadt Wolfsburg geht einen großen Schritt:
Zitat vom Webauftritt: www.Wolfsburg.de: "Mit dieser MeldeApp können Sie dafür sorgen, dass unsere Stadt noch schöner und sicherer wird.
Defekte Laterne vor Ihrer Haustür, Schlagloch in der Straße, überfüllte Müllcontainer?
Melden Sie uns Ihre Beobachtungen einfach mit Ortsangabe und Bild. Auf Wunsch auch anonym. Wenn Sie eine Mail-Adresse angeben, senden wir Ihnen eine Bestätigung Ihrer Meldung und halten Sie über unsere weiteren Maßnahmen auf dem Laufenden.
Ihre Meldung wird vertraulich behandelt und Ihre Daten werden nur an die zuständige Abteilung weitergeleitet.
Die Stadt Wolfsburg ist seit dem 1. Juli 2011 Online. Die App für das iPhone finden Sie im iTunes-Store (meldeapp Wolfsburg)
Weiterhin finden Sie ebenso die Demo-Version der bol Melde-App vollfunktionsfähig im Itunes-Store (meldeapp)
Rechtssichere Formulare des Behördenverlags Jüngling gbb und bol Behörden Online Systemhaus passen wunderbar zusammen und bieten die richtige Synergie im Bereich der modernen Verwaltung und eGovernment 2.0.
Für die letzten 4 Monate im Jahre 2011 können wir diese Produkte zu einem Aktionspreis anbieten. Bis zu 40% Rabatt auf die Listenpreise für die zukunftsweisenden Technologien. Ausbaumöglichkeit für den neuen Personalausweis (nPA), Umfragen, Bürgerbeteiligung usw.
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Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir freuen uns auf Sie.
Unter dem Arbeitstitel „Petz-App“ hat die bol aus München eine iPhone Anwendung entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, öffentliche Missstände (zB. Schlaglöcher, wilde Mülldeponien u.ä.) per Handy an seine Stadt zu übermitteln. Durch das Mitsenden eines Fotos und der zugehörigen Geodaten kann die Stadt sofort reagieren.
Damit stellt die Firma bol Behörden Online Systemhaus GmbH erstmalig eine Mobile Government Anwendung für den öffentlichen Bereich zur Verfügung, die mehr ist als bloße Spielerei. Diese Lösung basiert auf dem Prinzip der einfachen Mitwirkung der Bürger am öffentlichen Gemeinwohl.
Der Nutzer der Anwendung (App) kann dabei auf dem Display seines Telefons den Meldungstyp auswählen, beispielsweise ein Schlagloch. Dann fotografiert er dieses Schlagloch und übermittelt der Behörde noch einen kurzen Beschreibungstext sowie seine aktuellen GPS-Daten. In der Behörde kommen diese Meldungen elektronisch an und können dadurch sofort bearbeitet werden. Anhand des Bildes und der Adress- sowie GPS-Daten ist eine genaue Zuordnung der Meldung gegeben.
„So können unsere Kunden, die überwiegend aus dem kommunalen Bereich stammen, zwei Fliegen mit einer Melde-App schlagen: Ihren Bürgern eine transparente Verwaltung bieten und selber noch Aufwände einsparen, wenn es um das Registrieren von Schlaglöcher, defekten Laternen oder wilden Müllkippen geht“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol.
Das Konzept der intern „Petz-App“ genannten Anwendung ist somit klar. Transparenz und Bürgerbeteiligung sind die Stichworte. „Da sie sich mit ihrem Umfeld identifizieren, wollen sich die Bürger auch zunehmend elektronisch in ihren Heimatstädten einbringen“, so Dr. Fraus. „Wir haben dafür die Möglichkeit geschaffen, indem wir die weit verbreitete Technologie der so genannten „Smartphones“ nutzen“. Schlussendlich gewinnen dabei alle: die Bürger haben eine zentrale Stelle, an die sie sich schnell und unkompliziert wenden können und die Stadt spart viel Arbeit.
Welche Meldungsarten eine Kommune dabei entgegennimmt kann individuell festgelegt werden. In Frage kommen neben den Schlaglöchern auch defekte Laternen, defekte Ampeln, Verkehrsbehinderungen, Vandalismusschäden, wilde Müllkippen oder sogar Fundsachen. Nur bei der Meldung von Falschparkern mit dem „Petz-App“ gibt es wohl rechtliche Probleme.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.melde-app.de
Die Stadt Wolfsburg ist seit dem 1. Juli 2011 Online. Die App für das iPhone finden Sie im iTunes-Store (meldeapp Wolfsburg)
Weiterhin finden Sie ebenso die Demo-Version der bol Melde-App vollfunktionsfähig im Itunes-Store (meldeapp)
Nachtrag vom Oktober 2011: Die Melde-App gibt es jetzt auch in einer Android-Version - damit werden die gängigen Smartphone Betriebssysteme abgedeckt!
Ein zwischen dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) und der bol Behörden Online Systemhaus GmbH geschlossene Vertrag schafft im Bundesland Berlin die Voraussetzung für die Nutzung der Daten und Funktionen des neuen Personalausweises bei Online-Formularen. Diese Erweiterung des bestehenden Formular-Management-Systems bietet den Ämtern die Möglichkeit für einen weiteren bürgernahen Service.
Für Online-Formulare von Behörden hat die bol Systemhaus ein Modul entwickelt, mit dem alle Anträge und Formulare im Internet mit dem neuen Personalausweis verbindlich abgegeben werden können. Als einer der ersten öffentlichen IT-Dienstleister bietet das ITDZ Berlin den Ämtern des Landes, mit der bol Lösung die Möglichkeit den neuen Personalausweis im Formularwesen einzusetzen.
Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin: „Mit dem erweiterten Formular-Management-System bieten wir der Berliner Verwaltung eine webbasierte und barrierefreie Möglichkeit, von den Funktionen des neuen Personalausweises zu profitieren.“
„Die Lösung der bol ist die logische Weiterentwicklung eines jeden Antragssystems“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol. „Bisher war es immer notwendig, einen Antrag auszudrucken, zu unterschreiben und an die betreffende Behörde zu senden. Dies könne nun entfallen, wenn die Funktion des neuen Personalausweises zur qualifizierten elektronischen Signatur verwendet werde“, so Dr. Fraus weiter.
Doch auch mit der eID Funktion kann die Antragstellung erleichtert werden. „Der Antragsteller kann mittels der eID Funktion auch ohne eine qualifizierte Signatur nachweisen, dass er am PC gewesen ist und seine Daten auch tatsächlich korrekt sind“, so Dr. Fraus. Ein immenser Vertrauensschutz für die Behörden.
Den aktuellen Sicherheitsbedenken sieht die bol gelassen entgegen: „Sie müssen immer die Freigabe Ihrer Daten mittels PIN bestätigen“ erklärt Dr. Fraus. „Sonst passiert gar nichts. Ihre eventuell freiwillig hinterlegten biometrischen Daten können sogar nur von besonderen Behörden, wie etwa dem Zoll, ausgelesen werden. Darüber hinaus identifiziert sich der Anbieter von Services im Zusammenhang mit dem neuen Personalsausweis durch ein Zertifikat, das der Anwender lesen und verstehen kann. Das ist im Zusammenspiel mit der PIN-Sicherung, sicherer als eine Kreditkarte“ so Dr. Fraus abschließend.
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